Klimamanipulation: Von antiken Mythen zu modernen Technologien
Ozean-basierte CO2-Speicherung im Fokus Das israelische Startup Gigablue macht Schlagzeilen mit seinem ambitionierten Projekt zur CO2-Reduktion. Durch den Verkauf von 200.000 Kohlenstoffzertifikaten finanziert das Unternehmen eine neuartige Technologie: Eisenhaltige Partikel sollen im Südpazifik ausgebracht werden, um Algen zum Wachstum anzuregen und dadurch CO2 am Meeresboden zu binden.
Historische Parallelen: Die Annunaki-Überlieferung Interessanterweise findet sich in sumerischen Tontafeln eine bemerkenswerte Parallele: Die Texte berichten von den Annunaki, außerirdischen Wesen, die angeblich Goldstaub in ihrer Atmosphäre verteilten, um die Sonneneinstrahlung auf ihrem Heimatplaneten zu regulieren. Diese jahrtausendealten Überlieferungen zeigen, dass die Idee der atmosphärischen Manipulation keine neue ist.
Moderne Geoengineering-Konzepte Heute diskutieren Wissenschaftler verschiedene Ansätze des „Solar Radiation Management“ (SRM). Dabei geht es um die gezielte Einbringung von Aerosolen in die Stratosphäre, um einen kühlenden Effekt zu erzielen. Vorgeschlagen werden unter anderem Sulfatpartikel oder speziell entwickelte Reflektormaterialien.
Kontroverse und Bedenken Sowohl Gigablues Ozean-Experimente als auch SRM-Konzepte sind höchst umstritten. Kritiker warnen vor unvorhersehbaren Folgen für marine Ökosysteme und globale Wettersysteme. Die Wissenschaftsgemeinde mahnt zur Vorsicht und fordert strikte Regulierungen für solche Eingriffe in natürliche Systeme.
Zukunftsperspektiven Während die Technologien weiterentwickelt werden, bleibt die grundlegende Frage: Können und sollten wir aktiv in das Erdklima eingreifen? Die Debatte zwischen technologischem Fortschritt und ökologischer Verantwortung wird uns noch lange beschäftigen.