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Neue Erkenntnisse zur Reinkarnation: Der Fall Jane Evans
Der bahnbrechende Fall Jane Evans, eine Hausfrau aus Cardiff, sorgte 1976 für weltweites Aufsehen in der Wissenschaft. Während Hypnotherapie-Sitzungen mit dem renommierten britischen Therapeuten Arnall Bloxham offenbarte sie detaillierte Erinnerungen an sechs frühere Leben, die sich über mehr als 1400 Jahre erstreckten.
Die dokumentierten Leben Die sechs Leben von Jane Evans waren:
- Livonia – Römische Ehefrau im 3. Jahrhundert (York)
- Rebecca – Verfolgte Jüdin im 12. Jahrhundert (York)
- Alison – Mittelalterliche Dienerin im 15. Jahrhundert (Frankreich)
- Anna – Dienstmädchen im 16. Jahrhundert (Spanien)
- Rose – Hofdame im 17. Jahrhundert (England)
- Blanche Poynings – Kaufmannsfrau im 14. Jahrhundert (England)
Wissenschaftliche Validierung Besonders bemerkenswert war, dass Evans während der Hypnose Latein und Hebräisch sprach – Sprachen, die sie nie gelernt hatte. Historiker konnten viele ihrer detaillierten Beschreibungen verifizieren, besonders bezüglich des mittelalterlichen Yorks und der Familie Poynings.
Moderne Forschungsperspektiven Aktuelle Studien zur Reinkarnation, wie die von Dr. Ian Stevenson, unterstützen die Möglichkeit von Seelenwanderung durch:
- Dokumentierte Fälle von Kindern mit verifizierbaren Erinnerungen an frühere Leben
- Unerklärliche Sprachkenntnisse unter Hypnose
- Übereinstimmende historische Details
- Physische Markierungen, die mit Traumata aus „früheren Leben“ korrespondieren
Der Fall Jane Evans bleibt einer der am besten dokumentierten Reinkarnationsfälle und inspiriert bis heute die wissenschaftliche Forschung zum Thema Seelenwanderung und Bewusstsein über den Tod hinaus.