Medikamentensucht

Ist unser Körper eine Maschine ?

Viele Menschen und auch Ärzte betrachten den Körper wie  eine Maschine, die man beliebig in ihre Einzelteile zerlegen und reparieren kann.

(  für einen Chirurgen sind anscheinend die meisten Körperteile ohnehin überflüssig und können deshalb entfernt werden   :- )

Viele glauben auch, dass Medikamente nur nützen, aber nicht schaden können.

Dabei  sollte klar sein, dass unser Gehirn im Kopf und  um den Darm herum  ( zweites Gehirn, das erst in jüngster Zeit als solches anerkannt wird ) alle  Vorgänge  im Körper steuert und meistens besser weiß, was richtig ist und sehr viele Krankheiten  verhindern oder heilen könnte, wenn wir nur auf seine Ratschläge hören würden.

Wenn wir  zum Beispiel eine Erkältung  oder eine Grippe haben, müssen wir unserem Körper die benötigte Zeit geben, damit er die Krankheitserreger  untersuchen, bekämpfen und zerstören kann.

Anschließend müssen alle toten Krankeitserreger aus dem Körper entsorgt werden, was ausreichend viel Flüssigkeitsaufnahme, Bettruhe und Zeit erfordert.

  • Wer will heutzutage aber schon eine Grippe  auskurieren, indem er seinem Körper  4 bis 6 Wochen Zeit dafür gibt ?
  • Es ist doch viel leichter,   der Reklame der Pharmaindustrie  leichtfertig Glauben zu schenken und   Pillen zu schlucken.
    • Damit mag eine Erleichterung eintreten, aber die Krankheitserreger werden nicht wirklich ausgerottet, da der Körper sie nicht ausreichend lange untersuchen und bekämpfen konnte.
    • Sie verstecken sich und können nach mehreren Jahren zu schweren Erkrankungen des Herzens oder der Lunge führen.

Wie sollte man also vorgehen ?

  • wenn man den Eindruck hat, dass es eine leichtere Erkrankung ist, bewährte Hausmittel zur Linderung anwenden, ausreichend lange schlafen. Bewegung an der frischen Luft und viel Wasser trinken.
  • wenn es eine ernsthaftere Erkrankung zu sein scheint, zum Arzt gehen.
    • viele Fragen stellen   und sich alles genau erklären lassen
      • nicht zu Scharlatanen gehen und leichtfertig  „alternativer Medizin“ vertrauen.  Es gibt keine Wunderheiler.
      • auch Jesus hat immer betont, dass  ihr Glauben die Menschen geheilt hat, die er behandelte. Er lehrte damit, dass man den Selbstheilungskräften seines Körpers vertrauen soll.
  • im Internet nach Blogs suchen, in denen  diese Krankheiten und Medikamente diskutiert werden.
    • danach verzichte ich fast immer  darauf, ein Medikament zu nehmen 🙂
  • im Zweifelsfalle einen zweiten Arzt aufsuchen
  • Medikamente, wie zum Beispiel Schmerz- und Schlafmittel eventuell nicht nehmen und lieber die Schmerzen aushalten, wenn sie einigermaßen erträglich sind.

aktiv etwas für seine Gesundheit tun:

Entspannungtechniken zum Abbau von Stress lernen. Sie helfen auch bei der Vermeidung  von Krankheiten oder  bei der schnelleren Gesundung von Krankeiten

  • Yoga
  • Autogenes Training
  • Suggestionstechniken wie Subliminal Techniken
  • leichter Sport wie Schwimmen, Radfahren, Wandern
  • nur auf das wirklich Wichtige konzentrieren
  • wenn die Arbeit keinen Spass mehr macht oder das Umfeld unerträglich ist, Arbeitsplatz wechseln oder selbständig machen.

Gut informieren und kritisch sein

In jedem Falle, Ärzten nicht einfach glauben; sie sind auch nur Handwerker wie zum Beispiel ein Automechaniker und wie es gute und schlechte Automechaniker gibt, so auch gute  und schlechte und sehr schlechte Ärzte.

  • Der Körper ist so komplex, dass wir das meiste  noch nicht verstehen, wohl aber versteht es  unser Gehirn.  Deshalb auf  die  Zeichen unseres Gehirns achten, die es uns schickt.
  • Nie Drogen nehmen, da sie  unser Gehirn hindern, uns Warnzeichen zu schicken und   langsam, aber sicher unser Gehirn zerstören und damit  auch uns.

 

 

 

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