eBook Serien bei Amazon

Da ich nur Lesegeräte von Amazon verwende, interessiere ich mich insbesondere, welche eBooks Amazon anbietet.

Inzwischen gibt es einige eBook-Verlage, die eBook-Serien veröffentlichen, die für das Lesen mit den Lesegeräten von Amazon optimiert wurden. ( Alle Verlage bieten eBooks auch für andere eBook-Lesegeräte an )

Folgende Serien sind empfehlenswert:

  • Griechische und lateinische Literatur: Delphy Classics:  Für die griechische und die römische Literatur mit  Englischen Übersetzungen;  die  Originaltexte sind nach den Übersetzungen angeordnet. Es werden aber auch viele Werke der Weltliteratur.  Ein Katalog aller ebooks kann auf der  Webseite von Delphi Classics angesehen werden.
  • Französische Literatur:   Œuvres complètes  Für die franzöische Literatur in Französisch, ohne Übersetzung.

Sind auf dem eBook-Lesegeräte die Wörterbücher für die Fremdsprachen installiert, ist es sehr bequem, die Bücher in der Originalsprache zu lesen, da  für ein markiertes Wort sofort die zugehörige Stelle im Wörterbuch angezeigt wird.

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How to send Newsletters reliable and safe

200px-flag_of_the_united_kingdom-svgNewsletters are a good method, to inform customers about developments or keep employees updated, what is going on in a company.

Besides the layout of the Newsletter and its content, it is very important, to use a well proven provider for sending the Newsletter, so that is is not deleted by spam filters.

We use the provider Newsletter2Go.

If one sends a newsletter to less than 1000 persons, then it is free of charge.

All what is needed for modern marketing, using Newsletters, is offered, like:

  • an editor and templates for Newsletters
  • autoresponder
  • safety features, which are very important, that the Newsletters are accepted.
    • 256 bit encryption is an excellent protection against hackers and should be used by every company
    • spam test ensures, that email has no content, which could be considered by spam filters to be spam

With the help of  tutorials, it is possible, to learn without frustration, in a reasonable short time, how to use all features.



200px-schwarz_rot_gold-svgNewsletters sind eine gute Methode,  um Kunden über Entwicklungen zu informieren oder um Angestellte auf dem laufenden zu halten, was in einer Firma vorgeht

Neben der Gestaltung und dem Inhalt eines Newsletters ist es sehr wichtig, eine zuverlässige Firma für  den  Versand der Newsletters zu nutzen, so dass sie nicht durch die Spamfilter ausgefiltert werden.

Wir verwenden die Firma  Newsletter2Go.

Wenn man Newsletters an weniger als 1000 Empfänger pro Monat verschickt, ist der Versand kostenlos.

Alles was für modernes Marketing benötigt wird,  wenn man Newsletters verwendet, steht zur Verfügung, wie:

  • Editor und Vorlagen für Newsletters
  • Autoresponder
  • Sicherheitsfunktionen, die sehr wichtig sind, damit der Newsletterempfang gesichert ist.
    • 256 bit Verschlüsselung stellt sicher, dass email sicher gegen Hacker ist
    • spam-test stellt sicher, dass in der email kein Inhalt ist, der von spam-Filtern als spam identifiziert werden könnte

Mit Hilfe von vielen Anleitungen ist es möglich, sich ohne Frustrationen in einer relativ kurzen Zeit einzuarbeiten, so dass man alle Funktionen nutzen kann.

 

 

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Sind wir heute aufgeklärte Bürger ?

Kant   veröffentlichte 1784  einen kurzen Artikel mit dem Titel

 

Beantwortung der Frage:

Was ist Aufklärung

 

 

Im 18. Jahrhundert befreiten sich die Menschen zunehmend von der geistigen Vormundschaft durch die Kirchen; sie wurden aber noch von autoritären Regierungen beherrscht.

Kant beschreibt in diesem Artikel, dass die Menschen den Mut haben sollen, selbständig zu denken und sich weder durch Religionen noch durch Ideologien sich ihr Denken vorschreiben zu lassen.

Er diskutiert auch, weshalb viele Menschen das selbständige Denken scheuen.

Das eBook kann kostenlos bei  Amazon für die Kindle-Lesegeräte heruntergeladen werden.



Definitionen:

  • Aufklärung   ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit.
  • Unmündigkeit   ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.
  • Selbstverschuldet  ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen.

 

Einige Zitate:

  • Wenn denn nun gefragt wird: leben wir jetzt in einem aufgeklärten Zeitalter ? so ist die Antwort: Nein, aber wohl in einem Zeitalter der Aufklärung.
  • zu dieser Aufklärung aber wird nichts erfordert als Freiheit; und zwar die unschädlichste unter allem, was nur Freiheit heißen mag, nämlich die:
    • von seiner Vernunft in allen Stücken öffentlich Gebrauch zu machen.
    • Der öffentliche Gebrauch seiner Vernunft muß jederzeit frei sein, und der allein kann Aufklärung unter Menschen zustande bringen; der Privatgebrauch derselben aber darf öfters sehr enge eingeschränkt sein, ohne doch darum den Fortschritt der Aufklärung sonderlich zu hindern.
  • durch eine Revolution wird vielleicht wohl ein Abfall von persönlichem Despotism und gewinnsüchtiger oder herrschsüchtiger Bedrückung, aber niemals wahre Reform der Denkungsart zustande kommen; sondern neue Vorurteile werden, ebensowohl als die alten, zum Leitbande des gedankenlosen großen Haufens dienen.
  • Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie der Natur längst von fremder Leitung freigesprochen, dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen.
    • es ist so bequem, unmündig zu sein.

 

Antwort auf die Frage: Sind wir heute aufgeklärte Bürger ?

Wenn wir die Maßstäbe von Kant anwenden, müssen wir wohl antworten, dass  weniger als 50% der wahlberechtigten Bürger in Deutschland aufgeklärte Bürger sind.

  • ca. 50% sind zu faul zur Wahl zu gehen, obwohl sie durch ein wenig Nachdenken erkennen müssen, dass sie damit die extremen Parteien wählen, denn deren Wähler werden wählen gehen.
  • von den 50%, die zur Wahl gehen, wählen 10% oder mehr, extreme Parteien, obwohl diese Parteien keine politischen Lösungskonzepte ausgearbeitet haben, die realisierbar sind, sondern nur populistische Parolen von sich geben. Auch diese Bürger sind faul und weil es so bequem ist, unmündig zu sein.
  • dann  gibt es noch  einen  Prozentsatz von Bürgern, der  zu feige ist, sich für die Demokratie einzusetzen oder anderen Bürgern zu helfen, obwohl sie sehen, dass sie Hilfe benötigen.

Also können wir im Sinne von Kant wahrscheinlich nur 30% der wahlberechtigten Bürger als aufgeklärte Bürger betrachten,

Das  zeigt, dass unser  Ausbildungssystem nicht wirkungsvoll genug ist, aufgeklärte Bürger zu erziehen.

Stellen wir uns einmal eine ferne Utopie vor:

Alle Bürger sind aufgeklärt, disktutieren alle gesellschaftlichen und politischen Probleme in einer toleranten und disziplinierten Weise und erarbeiten realistische Lösungskonzepte, die sie  aktiv  umsetzen.

  • wie viele fanatisierte Bürger  gäbe es dann noch ?
  • würden  sie alle  sich nicht von  Populisten und Demagogen abwenden, weil sie erkennen, dass sie nur Worthülsen von sich absondern, aber zu dumm oder zu faul sind, selbst aktiv an Lösungen mitzusarbeiten ?

Es gäbe immer noch einen gewissen Prozentsatz fanatischer Bürger; das ist einfach durch die Statistik bedingt.

Aber sie würden zumindest in Schranken gewiesen, dass sie sich wie zivilisierte Menschen benehmen und die Gesetze unseres Staates einhalten müssen.

Wir müssen auch tolerieren, dass sie ihre Meinungen öffentlich aussprechen; denn sonst wären wir selbst auch nicht aufgeklärt.

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Bedrohung der Pressefreiheit in Deutschland

Während in einigen anderen Ländern die Pressefreiheit von den Regierungen bedroht wird, erledigen das in Deutschland fanatische Bürger.

Nazis und Pegida betreiben Volksverhetzung und die Justiz unternimmt seit Jahren nichts dagegen.  Haben wir überhaupt noch Staatsanwälte in Deutschland, die tatkräftig gegen Volksverhetzung vorgehen ?


 

Hier ein Zitat des Deutschen Journalisten-Verbandes:

 

Neuigkeit zur Petition
Festerling vom DJV wegen Volksverhetzung angezeigt

Martin Nieswandt
Hamburg, Deutschland
18. Jan. 2016

Der Deutsche Journalisten-Verband hat Tatjana Festerling wegen ihrer Äußerungen auf der Leipziger Legida-Demonstration vom 11. Januar wegen Volksverhetzung angezeigt.

„Wenn die Mehrheit der Bürger noch klar bei Verstand wäre, dann würden sie zu Mistgabeln greifen und diese volksverratenden, volksverhetzenden Eliten aus den Parlamenten, aus den Gerichten, aus den Kirchen und aus den Pressehäusern prügeln“

hatte Festerling gesagt.

Unmittelbar im Anschluss an Festerlings Gewalt-Aufruf wurde die mdr-Reporterin Ine Dippmann angegriffen. Sie hat ebenfalls Anzeige erstattet.

Darüber hinaus hat der djv den blog

augenzeugen.info

ins Leben gerufen. Im Aufruf heißt es:

„Die rechtsradikalen Demonstrationen werden immer aggressiver und gewalttätiger.In Deutschland, wo Presse- und Meinungsfreiheit Verfassungsrang haben, müssen Journalistinnen und Journalisten Angst um ihre körperliche Unversehrtheit haben, wenn sie über Demonstrationen von Pegida & Co., über Aufmärsche und Treffen von Rechtsradikalen berichten wollen.

Verletzte Journalisten sind leider keine Ausnahmen mehr. Eine Statistik fehlt bislang.

Ehrlich gesagt: Niemand hat geglaubt, dass aus den Pöbeleien gegen Berichterstatter bei Pegida Anfang 2015 mal eine Situation entstehen könnte, die Prügel gegen Journalisten salonfähig machen könnte.

Aber so ist es gekommen: In bestimmten Städten zu bestimmten Zeiten gibt es No go-Areas für Journalisten.

Und die Politik? Schweigt oder nimmt es achselzuckend zur Kenntnis.

940

rechtsextremistisch motivierte Straftaten hat die Bundesregierung von Januar bis Oktober 2015 registriert.

Kein Aufschrei der Kanzlerin, kein markiges Statement des Bundesinnenministers nach dem Motto: „Damit muss jetzt Schluss sein.“


Ende des Zitats


 

Kommentar dazu:

  • Es wird Zeit, dass sich alle Demokraten in Deutschland entschieden gegen die kleine Minderheit von fanatischen Extremisten zur Wehr setzen und an jeder Wahl teilnehmen, um demokratische Politiker zu wählen.
  • Wer nicht wählt, wählt die Extremen, die unsere Demokratie zerstören und uns versklaven wollen.
  • In einer Demokratie wird es nie die „ideale Regierung“ geben; sie wird  und muss immer den Durchschnitt der Bevölkerung repräsentieren und wenn die sehr denkfaul und träge ist, wird sie die dazu passenden Politiker erhalten. Also nicht nur die Politiker kritisieren und selbst nichts tun, sondern selber aktiv werden und zumindest zur Wahl gehen.
  • bei  jeder passenden Gelegenheit über diese krassen Misstände in Deutschland mit anderen diskutieren und emails an alle  erreichbaren Abgeordneten schreiben und das Thema bei jeder Wahlveranstaltung zur Sprache  bringen

Aber wir müssen auch eine Kritik an die Presse richten:

  • die Presse duldet seit Jahrzehnten, dass die Hälfte der Deutschen öffentlich diskriminiert wird, weil sie weiblich ist.  Bild ist dafür täglich ein Beispiel.
  • Teile der Presse beteiligen sich immer wieder an Lynchjustiz und verurteilen öffentlich Menschen, bevor sie von einem Gericht verurteilt wurden. ( siehe die schändlichen Pressekampagnen gegen den Bundespräsidenten Wulff . Alle Beschuldigungen der Presse wurden  vom Gericht als falsch befunden. )
    • Haben sich die dafür verantwortlichen Journalisten und Redakteure entschuldigt und Schadenersatz bezahlt ?
    • Haben Gerichte Strafen gegen die Verantwortlichen verhängt, proportional zur  Höhe der zustätzlichen Auflagen ?

Wir müssen die Presse entschieden gegen Angriffe schützen, wir müssen sie aber auch deutlich kritisieren, wenn sie ihre Macht missbraucht und sich nicht an den Ehrenkodex für Journalisten hält, der vorschreibt, dass  Fakten sorgfältig recherchiert werden, dass fair berichtet wird und keine wilden Spekulationen und Verdächtigungen veröffentlicht werden.

Siehe dazu auch den Essay von David Hume auf diesem Blog und insbesondere seinen Satz:

It must however be allowed, that the unbounded liberty of the press, though it be difficult, perhaps impossible, to propose a suitable remedy for it, is one of the evils attending those mixed forms of government.

 

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David Hume: Liberty of Press

Since several years we can observe, that governments hinder the liberty of the press and with it start,  to destroy the democracy in their countries.

Some governments threaten journalists or do nothing, if   journalist are murdered, to find their murders. And the suspicion is, that these governments are involved in these murders.

David Hume, the English philosopher, has published already in the 18. century an essay about the liberty of the press, which is still valid today and worth to study carefully.

I have taken the text from the Gutenberg project, formatted it a bit and put in some headings, so that it is easier, to see the structure of his essay and analyze the arguments of David Hume.

Painting of David Hume.jpg

 

OF THE LIBERTY OF THE PRESS
David Hume

Nothing is more apt to surprise a foreigner, than the extreme liberty which we enjoy in this country of communicating whatever we please to the public and of openly censuring every measure entered into by the king or his ministers.

• If the administration resolve upon war, it is affirmed, that, either willfully or ignorantly, they mistake the interests of the nation; and that peace, in the present situation of affairs, is infinitely preferable.

• If the passion of the ministers lie towards peace, our political writers breathe nothing but war and devastation, and represent the specific conduct of the government as mean and pusillanimous.

As this liberty is not indulged in any other government, either republican or monarchical; in Holland and Venice, more than in France or Spain; it may very naturally give occasion to the question:

How it happens that Great Britain alone enjoys this peculiar privilege?

The reason why the laws indulge us in such a liberty, seems to be derived from our mixed form of government:

• which is neither wholly monarchical
• nor wholly republican.

It will be found, if I mistake not a true observation in politics, that the two extremes in government:

• liberty and slavery, commonly approach nearest to each other  and that, as you depart from the extremes, and mix a little of monarchy with liberty, the government becomes always the more free;
• and, on the other hand, when you mix a little of liberty with monarchy, the yoke becomes always the more grievous and intolerable.

Examples:

• In a government, such as that of France, which is absolute, and where law, custom, and religion concur, all of them, to make the people fully satisfied with their condition, the monarch cannot entertain any jealousy against his subjects, and therefore is apt to indulge them in great liberties, both of speech and action.

• In a government altogether republican, such as that of Holland, where there is no magistrate so eminent as to give jealousy to the state, there is no danger in entrusting the magistrates with large discretionary powers; and though many advantages result from such powers, in preserving peace and order, yet they lay a considerable restraint on men’s actions, and make every private citizen pay a great respect to the government.

Conclusions:

Thus it seems evident, that the two extremes of absolute monarchy and of a republic, approach near to each other in some material circumstances:

• in the first, the magistrate has no jealousy of the people;
• in the second, the people have none of the magistrate:

which want of jealousy begets a mutual confidence and trust in both cases, and produces a species of liberty in monarchies, and of arbitrary power in republics.

To justify the other part of the foregoing observation, that, in every government, the means are most wide of each other, and that the mixtures of monarchy and liberty render the yoke either more grievous; I must take notice of a remark in Tacitus with regard to the Romans under the Emperors, that they neither could bear total slavery nor total liberty,

 Nec totam servitutem, nec totam libertatem pati possunt.

This remark a celebrated poet has translated and applied to the English, in his lively description of Queen Elizabeth’s policy and government.

Et fit aimer son joug à l’Anglois indompté,
Qui ne peut ni servir, ni vivre en liberté.
HENRIADE, liv. i.

Conclusions:

• According to these remarks, we are to consider the Roman government under the Emperors as a mixture of despotism and liberty, where the despotism prevailed; and the English government as a mixture of the same kind, where the liberty predominates.

• The consequences are conformable to the foregoing observation, and such as may be expected from those mixed forms of government, which beget a mutual watchfulness and jealousy.

• The Roman emperors were, many of them, the most frightful tyrants that ever disgraced human nature; and it is evident, that their cruelty was chiefly excited by their jealousy, and by their observing that all the great men of Rome bore with impatience the dominion of a family, which, but a little before, was nowise superior to their own.

• On the other hand, as the republican part of the government prevails in England, though with a great mixture of monarchy, it is obliged, for its own preservation, to maintain a watchful jealousy over the magistrates, to remove all discretionary powers, and to secure every one’s life and fortune by general and inflexible laws:

o No action must be deemed a crime but what the law has plainly determined to be such: no crime must be imputed to a man but from a legal proof before his judges; and even these judges must be his fellow-subjects, who are obliged, by their own interest, to have a watchful eye over the encroachments and violence of the ministers.

Liberty in Great Britain and dangers to lose it

From these causes it proceeds, that there is as much liberty, and even perhaps licentiousness, in Great Britain, as there were formerly slavery and tyranny in Rome.

• These principles account for the great liberty of the press in these kingdoms, beyond what is indulged in any other government.

• It is apprehended that arbitrary power would steal in upon us, were we not careful to prevent its progress, and were there not any easy method of conveying the alarm from one end of the kingdom to the other.

• The spirit of the people must frequently be roused, in order to curb the ambition of the court; and the dread of rousing this spirit must be employed to prevent that ambition.

• Nothing so effectual to this purpose as the liberty of the press; by which all the learning, wit, and genius of the nation, may be employed on the side of freedom, and every one be animated to its defense.

Balance of powers

• As long, therefore, as the republican part of our government can maintain itself against the monarchical, it will naturally be careful to keep the press open, as of importance to its own preservation.[1]

• It must however be allowed, that the unbounded liberty of the press, though it be difficult, perhaps impossible, to propose a suitable remedy for it, is one of the evils attending those mixed forms of government.

[1] Since, therefore, the liberty of the press is so essential to the support of our mixed government, this sufficiently decides the

second question:

Whether this liberty be advantageous or prejudicial

We need not dread from this liberty any such ill consequences as followed from the harangues of the popular demagogues of Athens and Tribunes of Rome:

• A man reads a book or pamphlet alone and coolly. There is none present from whom he can catch the passion by contagion.

• He is not hurried away by the force and energy of action. And should he be wrought up to never so seditious a humour, there is no violent resolution presented to him by which he can immediately vent his passion.

The liberty of the press, therefore, however abused, can scarce ever excite popular tumults or rebellion.

• And as to those murmurs or secret discontents it may occasion, it is better they should get vent in words, that they may come to the knowledge of the magistrate before it be too late, in order to his providing a remedy against them.
• Mankind, it is true, have always a greater propension to believe what is said to the disadvantage of their governors than the contrary; but this inclination is inseparable from them whether they have liberty or not.

• A whisper may fly as quick, and be as pernicious as a pamphlet. Nay, it will be more pernicious, where men are not accustomed to think freely, or distinguish betwixt truth and falsehood.

It has also been found, as the experience of mankind increases, that the people are no such dangerous monsters as they have been represented, and that it is in every respect better to guide them like rational creatures than to lead or drive them like brute beasts.

• Before the United Provinces set the example, toleration was deemed incompatible with good government; and it was thought impossible that a number of religious sects could live together in harmony and peace, and have all of them an equal affection to their common country and to each other.

• England has set a like example of civil liberty; and though this liberty seems to occasion some small ferment at present, it has not as yet produced any pernicious effects; and it is to be hoped that men, being every day more accustomed to the free discussion of public affairs, will improve in their judgment of them, and be with greater difficulty seduced by every idle rumour and popular clamour.

It is a very comfortable reflection to the lovers of liberty, that this peculiar privilege of Britain is of a kind that cannot easily be wrested from us, and must last as long as our government remains in any degree free and independent.

• It is seldom that liberty of any kind is lost all at once. Slavery has so frightful an aspect to men accustomed to freedom, that it must steal in upon them by degrees, and must disguise itself in a thousand shapes in order to be received.
• But if the liberty of the press ever be lost, it must be lost at once.

The general laws against sedition and libelling are at present as strong as they possibly can be made.

• Nothing can impose a further restraint but either the clapping an imprimatur upon the press, or the giving very large discretionary powers to the court to punish whatever displeases them.

• But these concessions would be such a barefaced violation of liberty, that they will probably be the last efforts of a despotic government. We may conclude that the liberty of Britain is gone for ever when these attempts shall succeed.


 

What can we learn from David Hume today ?

  • the liberty of the press is a cornerstone in each democracy. If it is destroyed by a government, then the democracy is in real danger and the citizens should fight against the government.
  • David Hume’s  remark:  “ But if the liberty of the press ever be lost, it must be lost at once“, warns us, how governments  probably will act against a free press.
  • we should use the possibilities of the internet, to support journalists, who are not allowed anymore to publish their articles in a country. Of course, their names etc. must be kept strictly secret, to protect them.
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Was können wir von Nelson Mandela lernen ?

Autobiographie von:    Nelson Mandela

Der Lange Weg Zur Freiheit


 

Nelson Mandela beschreibt sein Leben und seinen Freiheitskampf bis zum Zeitpunkt seiner Wahl 1994 zum Präsidenten Südafrikas

Es ist erstaunlich,  an wie viele Details seines Lebens er sich erinnert.

Apartheid, das frühere Unterdrückungssystem in Südafrika

Von allgemeiner Bedeutung ist seine detaillierte Beschreibung, wie das staatliche Unterdrückungssystem der Apartheid in Südafrika über ca. 75 Jahre funktionierte.

  • die Menschen in Südafrika wurden in mehrere Gruppen eingeteilt, mit unterschiedlichen Rechten;  einem System, vergleichbar mit dem Kastensystem in Indien oder den Feudalsystemen in Europa.
    • als  Gruppenmerkmal  wurde die Hautfarbe genommen
    • diese Gruppeneinteilung ermöglichte die wirtschaftliche Ausbeutung der Unterdrückten, die unter  menschenunwürdigen Bedingungen leben musten.
  • Nelson Mandela gründete  mit vielen anderen den ANC ( african national congress ), der sich viele Jahrzehnte mit friedlichen Mitteln gegen dieses kriminelle System zur Wehr setzte, mit dem Ziel, in Südafrika eine Demokratie einzuführen, in denen alle Menschen in Südafrika friedlich zusammenleben können.
    • die Regierenden waren  aber nicht bereit, ihre Macht zu teilen und wendeten  alle Machtmittel eines kriminellen Staates an, um die Unterdrückung weiter fortzusetzen  und schreckten  auch nicht davor zurück,  grausame Massaker in der Zivielbevölkerung anzurichten
    • Durch diese feindselige Haltung der Regierenden sahen  der ANC und Nelson Mandela sich gezwungen, ihre ursprünglich pazifistische Haltung aufzugeben und eine Guerillataktik zu entwickeln, die zunächst nur Sabotageakte gegen Sachen ausüben sollte,  aber wenn nötig auch bis zum bewaffneten  Bürgerkrieg  in Südafrika führen könnte
  • Als andere Staaten gegen Südafrika einen Boykott beschlossen, wird die Südafrikanische Regierung isoliert und geschwächt und ist nach vielen Jahren bereit, mit Nelson Mandela, den sie unter menschenunwürdigen Bedingungen seit 27 Jahren eingekerkert hatte, Geheimverhandlungen zu führen.
    • während dieser Verhandlungen wurden viele der grausamsten Massaker durch die Behörden ( Geheimdienste oder Armee )  oder ihre Anhänger durchgeführt.
      • Die Regierung und Nelson Mandela kamen aber  überein, ihre Verhandlungen nicht durch diese  verabscheuungswürdigen Massaker stören zu lassen, sondern sie fortzuführen ( die Regierenden im Nahen Osten sollten davon lernen )
  • der Boykott war aber  leider nicht lückenlos und oft nur halbherzig, da viele Länder von dem Apartheidssystem in Südafrika profitierten.
  • Nelson Mandela und der ANC hielten sich während der Verhandlungen   an ihre Grundsätze, die sie über viele Jahrzehnte hinweg entwickelt hatten, wie eine Demokratie in Südafrika  rechtlich gestaltet werden sollte, so dass alle Menschen in Südafrika gleichberechtigt zusammenleben können und sie sind  damit am Ende erfolgreich.
    • beide sympathisieren zwar  mit den Kommunisten, distanzieren sich aber von der kommunistischen Ideologie, da  sie neue Klassenunterschiede in einer Gesellschaft erzeugt und nicht eine demokratische Gesellschaft, in der alle friedlich und tolerant zusammenleben.

Die Strategien, die Nelson Mandela entwickelt hat, um  die 27 Jahre unmenschlicher Haftbedingungen ungebrochen durchzustehen, sind auch bemerkenswert:

  • er besteht gegenüber den Politikern, Richtern und Gefängniswärtern auf seiner Menschenwürde
  • er hält sich körperlich und geistig fit
  • er hält so gut wie möglich die Kommunikation mit anderen Menschen aufrecht

Was können wir von Nelson Mandela  lernen ?

  • Lügen  von Fanatikern und von Regierenden entlarfen und international bekannt machen.
  • an jeder Wahl teilnehmen: wer nicht wählt, wählt die extrem Linken und die extrem Rechten, also diejenigen, die voller Hass gegen die Demokratie sind und sie zerstören wollen, um selbst an die Macht zu kommen und alle anderen zu ihren Sklaven zu machen.
  • Internationalen Boykott gegen alle kriminellen Regierungen organisieren
  • ein ungelöstes ethisches Dilemma ist, ob bewaffnete Gewalt gegen kriminelle Regierungen eingesetzt werden darf.
    • Pazifisten sind dagegen. Wir sehen aber im früheren Jugoslawien und in Tibet, dass die Machthabenden keinerlei  Gewissensbisse haben, unbewaffnete, friedliche Menschen grausam zu foltern und  abzuschlachten.
    • der bewaffnete Kampf gegen eine kriminelle Regierung kann aber  eventuell noch größeres Leiden über das unterdrückte Volk bringen, wie wir in Syrien sehen, wenn er nicht von Anfang an durch massive Unterstützung von außen unterstützt wird.
  • wir müssen also eine neue  Strategie entwickeln, wie  kriminelle Regierungen so schnell wie möglich entmachtet werden können.
    • dazu gehört auch die Frage, ob die führenden Regierungsmitglieder ermordet werden dürfen. ( ethisches Dilemma )
      • im Deutschen Grundgesetz gibt es einen Artikel, dass Widerstand erlaubt ist, es fehlen aber die Ausführungsbestimmungen, weil sich das Parlament seit Jahrzenten davor drückt.

Vergleich von Nelson Mandela mit anderen friedliebenden Freiheitskämpfern

  • Gandhi, Martin Luther King und der Dalai Lama sind  neben Nelson Mandela die bekanntesten Freiheitskämpfer, die mit friedlichen Mitteln  kriminelle Regierungen bekämpft haben.
    • Ihre Persönlichkeiten und ihre angewandten Methoden unterscheiden sich und auch die kriminellen Regierungen, gegen die sie kämpften
    • was können wir  von ihnen lernen ?

Wehrhafte Demokratien

Wir sollten uns immer bewußt sein, dass eine Demokratie ein seltenes Ereignis in der Menschheitsgeschichte ist und dass auch heute noch die Demokratien nur eine kleine Minderheit in der Welt sind und immer in Gefahr sind, sich selbst zu zuerstören ( siehe die für die Demokratie bedrohlichen Entwicklungen in  Russland, Ungarn, Türkei und Polen )

  • deshalb müssen wir Fehlentwicklungen in der Demokratie rechtzeitig erkennen und wirkungsvoll dagegen vorgehen.
  • wir müssen  eine wehrhafte Demokratie entwickeln, die tatkräftig von ihren Bürgern verteidigt wird ( Beispiel ist die Schweiz )
  • jeder Demokrat sollte es als seine moralische Pflicht ansehen, bei  jeder Wahl teilzunehmen, damit Extreme nicht zu stark  werden. Besser noch ist es, wenn er aktiv an der politischen Gestaltung seines Landes teilnimmt.
  • alle Demokratien müssen gemeinsam die Freiheitsbewegungen in anderen Ländern unterstützen und die kriminellen Machthaber in diesen Ländern boykottieren und vor dem Internationalen Gerichtshof anklagen.

 

 

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Bücherverbrennung in Russland

 

Die Süddeutsche Zeitung berichtet von Bücherverbrennungen in Russland und dem Verbot der Soros – Stiftungen in Russland.

Beides geschieht aus der engstirnigen Ideologie, die Putin seit vielen Jahren versucht,  mit Gewalt in Russland durchzusetzen.

Damit reiht er sich ein in die lange Reihe von engstirnigen Ideologen, die nichts  mehr fürchten, als den freien  Informationsaustausch.

Im Zeitalter des Internets ist das allerdings ein eher lächerlicher Versuch, Informationen zu unterdrücken.

Ideologisch befohlene Bücherverbrennungen  sind  immer ein deutliches Signal, dass eine Regierung sich zu einer Diktatur entwickelt.

Hier ein Zitat aus der Süddeutschen Zeitung:

Literatur, die mit Unterstützung der Soros-Stiftung herausgegeben wurde, forme „bei jungen Menschen ein verzerrtes Bild der vaterländischen Geschichte“ und verbreite „Einstellungen, die der russischen Ideologie fremd sind“, warnte Putins Bevollmächtigter für Russlands Nordwesten im Dezember. Doch die Bücherverbrennung hat nun offenbar selbst die Regierung erschreckt. Kulturminister Wladimir Medinskij, sonst Vorkämpfer gegen „Geschichtsfälschung“, mahnte, das wecke „merkwürdige historische Assoziationen“.

Bei diesem Zitat stellen sich folgende Fragen:

  • was ist die russische Ideologie ?
  • die „merkwürdigen historischen Assoziationen“  sind natürlich insbesondere die Bücherverbrennungen der Nazis, die Hitler befahl.
    • Will  sich Putin wirklich mit Hitler vergleichen lassen  oder ist er intelligent genug zu erkennen, dass mit den Bücherverbrennungen eine gefährliche Grenze in der politischen Entwicklung in Russland überschritten wurde, da danach das Gebiet der Diktatur beginnt. Und wird er sich besinnen und eine Politik verfolgen, die Russland zu einer stabilen Demokratie macht ?
    • oder wird er sich in die lange Reihe von Gewaltherrschern in Russland einreihen, die für unsägliches Leid von Millionen Russen verantwortlich waren  ?
  • was können  wir dagegen tun ? Weltweit im Internet diese Infomationen verbreiten und alle Russen unterstützen, freien Zugang zu allen Informationen zu erhalten.
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Wisdom of the Aborigines

I have started a blog, which focuses on the wisdom of mankind. This is a treasure, from which we can learn a lot.

Its name is :

wisdom 498

I start with the wisdom  of the  Aborigines in Australia

A  collection of  links  to German websites about wisdom is also on this blog.

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free scientific online journals

Scientific online journals

are  excellent information sources about recent research, but also about the history of science.

  • Quite a long list is given at  highwire

All  articles are available as  full text articles and many of them can be downloaded in the pdf-format.

  • On the  website of highwire  it is possible, to search in all journals, which are available on their website ( about 1700 and many books ).  But  attention must be paid, that one has to pay for some articles.

If one wants to get a first overview, then the review journals or the general journals should be used at first and thereafter the special journals.

If one already studies a special topic, then the search function is  the quickest method.

To activate the search function, click in the mid of their homepage  on  the button  Researchers and then click  in the search term below this button.

 

onlinelibr

All information, which is used in ones own document, should be cited correctly.

list of  online – journals

Here is a  list of  interesting journals, but only  about mathematics, physics and biology; journals about many other topics are also available.

 

 

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Should we read also the books of fanatics ?

Should we read books of right and left extremes and of religious fanatics ?

Yes, but we should be cautious, to read only those from one group, because they will influence our thinking, without that we get aware of it.

But if we want to understand, how fanatics think, we must read their books.

Best is to leap from one extreme to the other:

  • for instance read Marx, then read something from Mussolini, Franco etc.
  • read Lenin, Stalin, Mao and read parallel Hitler, Himmler etc.

And in between one should read a lot of the writings of the humanists like Albert Schweitzer, Gandhi etc.

It is almost not bearable, to read all the nonsense and the many lies, which were written by dictators and other  fanatics.

  • Ideas never die and they can develop their good or bad influences onto societies and therefore we should know them and carefully observe, how they influence our present societies.

This year  the book of Hitler „Mein Kampf“, with scientifically based comments has been published.

  • At the time of the Nazi-Terrorists in Germany, it was distributed in million of copies in Germany. After World War II, it was forbidden in Germany, but one could easily get and nowadays one can download it from   the Internet.
  • To forbid,  to read a book, is nonsense, because that does not make people immune against its ideas. It is better, if the people read the book and understand,  if it tells truths or lies.

Of course, it is hard to read the book of Hitler, because he is a poor writer, not fascinating to read it at all.

But this book shows the narrowness of the mental attitude of Hitler and dictators and fanatics always have a narrow mental attitude.

  • the main drawback is, that it is too long and too expensive. Hopefully somebody will write a much shorter version, focusing on the most important topics only.

And that explains, why they have a strong influence  onto many other people, who have also a narrow mental attitude.

  • to defeat those demagogic populists, the best method is, to teach children,  already at school,  global topics, so that they develop a broad mental attitude.

The commentary to the book from Hitler helps, to realize, how many pure lies Hitler has written in his book.

  • From his personal actions, we see, that he  personally acts against his  own teachings, which by the way, is common to all dictators.

Hitler titled himself, to be the greatest general of all times; history has proved, that the was the smallest one.

 

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